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Die Premiere der ersten Suzuki Viertakter erfolgte zur IFMA 1976, der Serienlauf war im Dezember. Der Dohc-Twin - Ventilbetätigung über Tassenstößel - verfügte über eine zahnradgetriebene Ausgleichswelle und Sechsganggetriebe sowie eine Trommelbremse hinten. Zeitgleich wurden die anderen Viertakter GS 750 und GS 550 vorgestellt. Mit den neuen Viertaktmotoren zeigte Suzuki im Gegensatz zu den anderen japanischen Herstellern, daß es keine Probleme mit der neuen Technik hatte. Im Gegenteil, die GS-Motoren waren bald für ihre Robustheit und das sauber zu schaltende Getriebe bekannt.
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